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Festhalten kostet – Über tantrisches Loslassen


Dieser Blogbeitrag ist eine Zusammenfassung. Wenn du den vollständigen Inhalt möchtest, hör dir meine Podcast-Folge an. Entdecke eine ganz neue Perspektive auf das allgegenwärtige Thema „Loslassen“.

Festhalten kostet

Balle deine Hand zu einer Faust, fest genug, dass du die Muskeln in deinem Unterarm spürst. Halte sie so.

In den ersten zwanzig Sekunden passiert nichts Besonderes. Dann fängt dein Unterarm an zu nörgeln. Du hast nichts getan. Du hältst nur fest.

Und in dem Moment, in dem du deine Hand wieder öffnest, kommt etwas zurück. Dieses Kribbeln. Dieses warme Zurückfließen in deine Finger.

Genau darum geht es hier. Nicht um die Faust. Um das Zurückfließen.

Die Rechnung, die niemand dir schickt

Eine Kiste im Keller kostet dich nichts. Sie steht einfach da. Sie verlangt nichts. Sie schickt keine Rechnung. Und doch weißt du von dieser Kiste. Irgendwo im Hintergrund deines Bewusstseins läuft ein kleines Programm, das weiß: Diese Kiste steht noch da, und irgendwann muss ich etwas damit machen.

Multipliziere das mit allem, was du aufbewahrst. Die Klamotten, die zu dem Körper passen, den du vor zehn Jahren hattest. Der Kontakt, den du aus Gewohnheit pflegst, der dich hinterher immer erschöpft. Die Entschuldigung, die du nie bekommen hast und für die du immer noch einen Platz freihältst. Die Rolle, die du in deiner Familie spielst, schon seit fünfunddreißig Jahren.

Jedes dieser Dinge läuft wie ein Programm ab. Und deine Lebensenergie, Śakti, ist in jedem Moment eine endliche Menge. Was in einem Programm gebunden ist, steht dir nicht zur Verfügung – weder für Berührung, noch für Vergnügen, noch für Kreativität, noch für den Menschen, der dir gegenüber sitzt.

Das Tantra hat dafür ein schönes Wort: saṅkoca, das Zusammenziehen. Die Geste einer Hand, die sich schließt, eines Brustkorbs, der sich schützt. Saṅkoca ist eine notwendige Funktion – du brauchst sie, um dich zu konzentrieren, um eine Form zu haben. Das Gegenteil heißt vikāsa: Entfaltung, sich öffnen, ausströmen.

Ein gesundes Leben pulsiert zwischen diesen beiden Polen. Rein. Raus. Schließen. Öffnen.

Was wir Loslassen nennen, ist meistens die Wiederherstellung dieses Rhythmus bei jemandem, der viel zu lange in saṅkoca verharrt ist. Bei jemandem, dessen Hand schon so lange geschlossen ist, dass die Finger steif geworden sind.

Daraus wird die erste Frage: Wo ist deine Hand schon viel zu lange geschlossen?

Die Frage lautet nicht: Was muss weg?. Sie lautet: Wohin fließt deine Energie, ohne dass etwas zurückkommt?

Loslassen ist kein Verlust

In unserer Kultur klingt Loslassen nach Abschied und Mangel. Etwas geht weg, etwas fehlt, etwas ist vorbei. Wir erwerben, wir bauen auf, wir wachsen – und jedes Ablegen ist in dieser Rechnung eine Delle.

Im tantrischen Denken hat das eine ganz andere Farbe. Loslassen ist eine Energiebewegung. Ein Ausströmen. Dieselbe Geste, mit der das Göttliche nach dieser Tradition die Welt hervorbringt.

Dafür gibt es im Sanskrit ein Zeichen: visarga. Zwei Punkte, übereinander, am Ende eines Wortes. Ein Laut, ein leises hörbares Ausatmen. Ein Wort, das mit visarga endet, endet buchstäblich mit einem Ausatmen. Vielleicht kennst du svāhā – so sei es. Das „ha“ wird mit einem visarga geschrieben.

Im tantrischen Denken Kaschmirs stehen diese beiden Punkte für Śiva und Śakti, für Bewusstsein und Energie, und zwischen ihnen geschieht etwas: Etwas fließt heraus. Die Welt wurde nach dieser Tradition nicht erschaffen. Die Welt wird herausgeflossen. Sie entspringt einer Fülle, die sich selbst nicht zurückhalten kann.

Du kennst visarga bereits in deinem Körper. Als das Ausatmen. Als den Moment, in dem du in Gelächter ausbrichst und es dir kurz nicht gelingt aufzuhören. Als Tränen. Als die Sekunde, in der du endlich ein Geheimnis verrätst und etwas aus deiner Brust wegzieht.

Der Haken am Geben

Zwei Menschen machen sich gegenseitig ein Geschenk. Der eine überreicht es und belässt es dabei. Der andere überreicht es und wartet, ob es geöffnet wird, ob eine Rückmeldung kommt, welche Energie es auslöst. Dieselbe Geste – und ein völlig anderes Gefühl.

Die meisten Menschen entdecken früher oder später, dass ihr Geben einen kleinen Haken hat. Eine Rückfrage. Einen Blick nach oben. Eine Kontrolle. Genau dieser Haken ist der Punkt, an dem der Fluss ins Stocken gerät.

Visarga hat keinen Haken. Die Sonne fragt die Erde nicht, wie ihr das Licht gefallen hat.

Du kennst das aus deinem eigenen Leben: ein Kind, das erwachsen wird. Achtzehn Jahre Fürsorge, Geld, schlaflose Nächte, Tausende von Mahlzeiten. Und der einzig richtige Abschluss all dessen ist, jeden Anspruch auf den Ertrag aufzugeben. Eltern, die das können, bekommen später meist einen erwachsenen Menschen zurück, der gerne vorbeikommt.

Die Leere, die keine ist

Nach dem Loslassen entsteht ein Zwischenraum. Er fühlt sich oft still an, weit und ungewohnt.

Es gibt eine Leere, die sich wie ein Loch anfühlt, vor der wir Angst haben und in die wir sofort etwas stopfen wollen: Essen, Scrollen, eine neue Verliebtheit, ein neues Projekt. Und es gibt eine Leere, die sich wie Raum anfühlt. Wie Luft. Wie die Stille in einem Wald, die kein Mangel ist.

Für ein Haus baut man Wände, und das Wertvolle an einem Haus ist der Raum dazwischen.

Im śaiva-Tantra Kaschmirs ist die Leere nie das Ziel. Die letztendliche Wirklichkeit heißt hier Fülle. Diese Leere ist nicht leer. Sie vibriert. Spanda nennt man das: die feine Pulsation, die überall ist und die du erst bemerkst, wenn du für einen Moment aufhörst, sie zu füllen.

In diesem Raum findet die eigentliche Arbeit statt. Die Energie, die jahrelang in einem Muster feststeckte, kommt wieder in Umlauf. Du merkst es an Kleinigkeiten: Du hast Lust zu kochen. Du berührst jemanden ganz spontan. Du lachst herzlicher. Du hörst Musik wieder so, als wärst du fünfzehn.

Genau das ist Śakti, die wieder in Bewegung ist.


Wochenendseminar mit dem Thema Loslassen


Eine Frage zum mitnehmen

Wenn das nächste Mal das Wort Loslassen fällt – in einem Gespräch, in deinem eigenen Kopf, bei dieser Kiste in deinem Keller –, stell dir eine zweite Frage dazu:

Was kostet es mich, das hier weiter festzuhalten?

Diese Frage stellen wir uns fast nie. Wir stellen nur die andere: Was verliere ich dadurch? Zwischen diesen beiden Fragen liegt der Raum, in den das nächste Kapitel deines Lebens passt. Noch leer. Noch formlos. Fruchtbar.

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In der Podcastfolge „Festhalten kostet – über tantrisches Loslassen“ gehe ich weiter. Dort nehme ich mir Zeit für fünf Bewegungen des Loslassens: was dir einmal gedient hat und wie du es mit Dankbarkeit ablegst, das Ausströmen des visarga, das Geben ohne Rechnung, die Frage, was du täglich weglässt, ohne es zu merken – und die volle Leere. Ich erzähle darin auch, wie lange ich selbst gebraucht habe, um jemanden um Hilfe zu bitten, und beschreibe eine Übung aus meiner Arbeit, das ich „die Kündigung“ nenne.

Die Folge dauert etwa eine halbe Stunde.

Nutze jeden Tag, aber du darfst ihn trotzdem verpassen

Du kennst das Gefühl wahrscheinlich: Du springst voller Energie aus dem Bett, die Sonne scheint und du fühlst dich frisch und ausgeruht. Aber dann gerät der Tag irgendwie aus dem Ruder. Zuerst geht dir der Kaffee aus, obwohl du wusstest, dass du ihn nachkaufen musst. Auf dem Weg zur Arbeit merkst du, dass du vergessen hast, den Müll rauszubringen. Während du darüber nachdenkst, verpasst du die Ausfahrt, die du in den letzten sieben Jahren jeden Tag genommen hast. Jetzt stehst du im Stau und der Tag scheint dem Untergang geweiht. Wie konnte das passieren? Du hattest einen so vielversprechenden Start. Manchmal gibt es keinen erkennbaren Grund dafür. Es passiert einfach. Was dich in solchen Momenten retten kann, ist Akzeptanz.

Nutze jeden Tag: Sei präsent

Tantra lehrt dich, jeden Moment in seiner ganzen Fülle zu erleben. Gegenwärtig zu sein bedeutet, sich ganz im Jetzt zu verlieren, ohne Ablenkungen, ohne einen Kopf voller unnötiger Gedanken. Es geht darum, das Beste aus jeder Sekunde zu machen, so wie du es vielleicht am Morgen deines chaotischen Tages getan hast, bevor alles schief ging.

Warum ist es so wichtig, präsent zu sein? Gegenwärtig zu sein verbessert einfach unser Wohlbefinden. Wenn du lernst, im Hier und Jetzt zu sein, vertiefst du deine Beziehungen, kannst besser mit Stress umgehen und führst ein erfüllteres Leben. Der Trick ist, den gegenwärtigen Moment zu schätzen, auch wenn er nicht das ist, was du geplant oder erwartet hast.

Es ist okay, den Tag zu verpassen: Lerne, loszulassen

Aber vergiss nicht, dass es auch in Ordnung ist, einen Tag zu „verpassen“. Wenn die Dinge nicht nach Plan laufen, wie bei deinem chaotischen Morgen, erinnere dich an die Kraft des Loslassens. Das bedeutet nicht, dass du aufgibst oder deine Ambitionen aufgibst, sondern dass du dir erlaubst, ein Mensch zu sein.

Warum ist Loslassen befreiend? Wenn du loslässt, befreist du dich von den Fesseln unrealistischer Erwartungen. Stell dir vor, wie du all die Lasten, die auf dir lasten, einfach abwerfen kannst. Es ist, als würdest du einen schweren Rucksack voller Steine der Enttäuschung und Zukunftssorgen abnehmen. Dieses Loslassen gibt dir eine befreiende Leichtigkeit.

Du entlastest dich auch emotional. Es ist, als würdest du durchatmen und den emotionalen Stau loslassen – die Ängste, Frustrationen und Sorgen. Dieser Prozess ist wie eine innere Reinigung, die es dir ermöglicht, dich wieder frei und unbeschwert zu fühlen.

Indem du loslässt, schaffst du auch Platz für neue Dinge in deinem Leben. Es ist, als würdest du alte, verstaubte Möbel aus deinem Zimmer entfernen, um Platz für frische, neue Einrichtungsgegenstände zu schaffen. Dieser Raum lässt neue Erfahrungen, Menschen und Möglichkeiten in dein Leben.

Letztendlich findest du inneren Frieden und Akzeptanz. Du akzeptierst das Leben, wie es ist, und nicht, wie du denkst, dass es sein sollte. Dieser Frieden ist wie ein ruhiger Anker, der dir in stürmischen Zeiten Halt gibt. Du fühlst dich zentriert und im Einklang mit dir selbst und bist bereit, das Leben in all seinen Farben anzunehmen.

Tantra und Achtsamkeit können dir Helfen, das Gleichgewicht im Leben zu finden

Vielleicht fragst du dich jetzt, wie Gegenwärtigsein und Loslassen zusammenpassen, besonders nach einem Tag wie dem in der Anekdote. Die Antwort lautet: Gleichgewicht. Es ist die Balance zwischen dem Versuch, jeden Moment in vollen Zügen zu genießen und der Akzeptanz, dass nicht jeder Tag perfekt sein kann. Und genau das ist der Ansatz von Kama Tantra: dir beizubringen, wie du dieses Gleichgewicht in deinem Leben finden kannst.

Der Trick ist, das Beste aus dem Hier und Jetzt zu machen und die Fähigkeit zu haben, anmutig loszulassen, wenn die Dinge nicht so laufen wie geplant. Wenn du diese beiden Elemente in deinem Leben vereinen kannst, wirst du ein erfüllteres, ausgeglicheneres Leben führen. Und vielleicht ist es das, was die Reise des Lebens so wertvoll macht.

Wenn du mehr über die Kurse und Veranstaltungen von Kama Tantra erfahren möchtest, besuche unsere Webseite oder kontaktiere uns direkt. Wir begleiten dich gerne auf deiner Reise zu einem bewussteren und erfüllteren Leben.

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Scham in der Sexualität – zwischen zurückhalten und loslassen – Intensivseminar

Scham ist eine der kraftvollsten und gleichzeitig herausforderndsten Emotionen, die wir erleben können, insbesondere wenn es um unsere Sexualität geht. Ob es die Scham für die Nacktheit unseres Körpers ist, das Gefühl der Verlegenheit bei sexueller Erregung oder die Zurückhaltung, unsere Fantasien anzunehmen – Scham prägt, wie wir uns selbst sehen, wie wir in Beziehungen agieren und wie wir unsere Sexualität ausdrücken.

Scham ist kein Feind. Sie ist ein Wegweiser, der uns zeigt, wo wir noch sanfter mit uns selbst sein dürfen.

Dieser Workshop bietet dir einen sicheren, respektvollen Raum, um die unterschiedlichen Facetten der Scham in der Sexualität zu erkunden. Statt die Scham zu unterdrücken oder zu überwinden, lernst du, ihr achtsam zu begegnen, sie zu verstehen und ihre Botschaften anzunehmen. Durch ein tantrisches Ritual, körperorientierte Übungen und bewusste Begegnungen wirst du erfahren, wie du deine Sexualität in all ihrer Tiefe und Vielfalt mit mehr Präsenz, Leichtigkeit und Selbstakzeptanz leben kannst.

Tantra und Scham

In vielen spirituellen Traditionen – insbesondere in den großen Weltreligionen – wird Scham als Kontrollinstrument genutzt. Sie wird mit Moral verknüpft und führt dazu, dass Menschen ihre eigenen natürlichen Impulse unterdrücken. Tantra hingegen sieht Scham nicht als etwas, das besiegt oder vermieden werden muss, sondern als eine Energie, die bewusst erfahren und integriert werden kann.

Aus tantrischer Perspektive ist Scham eine Form von blockierter Lebensenergie. Sie entsteht oft durch gesellschaftliche oder familiäre Prägungen, die uns lehren, dass bestimmte Gedanken, Empfindungen oder Handlungen „schlecht“ oder „unanständig“ sind. Besonders stark zeigt sich dies in der Sexualität:

  • Scham vor dem eigenen Körper („Bin ich schön genug?“)
  • Scham für eigene Wünsche und Fantasien („Darf ich das fühlen?“)
  • Scham nach sexuellen Erfahrungen („War das richtig?“)

Tantra lädt uns ein, diese Scham nicht zu verdrängen, sondern ihr mit liebevoller Achtsamkeit zu begegnen.

Was dich erwartet

In diesem Workshop setzen wir auf sanfte, aber kraftvolle Techniken, um dir neue Zugänge zu deiner Sexualität und deinem Umgang mit Scham zu eröffnen:

Deinen Körper liebevoll annehmen
Körperwahrnehmungsübungen, die dich einladen, deinen Körper ohne Urteil zu betrachten und seine Schönheit zu würdigen.

Nacktheit als Freiheit
Sanfte Übungen, um ein entspanntes Verhältnis zu deinem nackten Körper zu entwickeln, allein und in der Gruppe.

Berührungsübungen
Achtsame Berührungen, die den Körper ehren und Scham in Vertrauen verwandeln.

Erregung als natürliche Kraft
Atem- und Bewegungsübungen, die dir helfen, sexuelle Erregung nicht zu bewerten, sondern als reine Energie wahrzunehmen.

Präsenz in der Lust
Praktiken, um das Gefühl von Erregung bewusst zu erleben und mit Neugier zu erforschen, ohne es verstecken zu müssen.

Kommunikation über Lust
Übungen, um über Erregung und Lust zu sprechen, ohne Scham oder Zurückhaltung.

Fantasien als Teil deiner Selbst
Meditationen und Gespräche, die dir helfen, deine Fantasien nicht als “verboten”, sondern als Ausdruck deiner Kreativität zu sehen.

Raum für das Unsagbare
Ein achtsames Umfeld, in dem Fantasien aus der Verstecktheit ins Licht geholt werden dürfen.

Eine gute Fantasie beschreibt das Problem und bietet die Lösung an. – Esther Perel

Für wen ist das Seminar geeignet?

Dieses Seminar ist für dich, wenn:

  • du bereits Erfahrung mit tantrischen oder körperorientierten Praktiken hast.
  • du dich in einem geschützten Raum mit Nacktheit wohlfühlst und bereit bist, dich selbst auf tiefer Ebene zu erforschen.
  • du Verantwortung für deine eigenen Grenzen übernehmen und die anderer respektieren kannst.
  • du neugierig bist, wie du mit Scham in der Sexualität bewusster und liebevoller umgehen kannst.

Hinweis: Dieser Workshop ist kein therapeutisches Setting, sondern ein Erfahrungsraum. Du entscheidest jederzeit selbst, wie tief du in die Übungen eintauchen möchtest. 

Wenn du noch nicht an unseren Workshops teilgenommen hast, freuen wir uns auf ein telefonisches Einführungsgespräch. Dabei können wir uns kurz kennenlernen und wir erzählen dir gerne mehr über Kama Tantra und über diesen Workshop.

Dein Nutzen

Mehr Leichtigkeit in deiner Sexualität
Du lernst, Scham nicht als Hindernis, sondern als natürlichen Teil deiner Sexualität zu betrachten und bewusst mit ihr umzugehen.

Tiefe Selbstakzeptanz
Du entwickelst eine liebevollere Beziehung zu deinem Körper, deinen Empfindungen und deinen Fantasien.

Klarheit und Authentizität
Du findest Wege, dich in deiner Sexualität frei und authentisch auszudrücken.

Grenzen spüren und respektieren
Du stärkst deine Fähigkeit, deine eigenen Grenzen zu spüren und achtsam mit anderen umzugehen.

Praktische Werkzeuge für den Alltag
Übungen, die dir helfen, auch im Alltag einen bewussten Umgang mit Scham und Intimität zu finden.

Wenn du lernst, der Scham ohne Urteil zu begegnen, wird sie vom Hindernis zur Verbündeten.

Sei dabei und entdecke, wie befreiend ein achtsamer Umgang mit Scham in der Sexualität sein kann.


Seminarleitung

Marc van Daele - Kama Tantra

Marc van Daele

Tantrischer Begleiter, Gruppenleiter für körperpsychotherapeutische Paar- und Sexualtherapie und Gründer von Kama Tantra

Tina Göthel - Tantra-Lehrerin bei Kama Tantra

Tina Göthel

Gruppenleiterin für körperpsychotherapeutische Paar- und Sexualtherapie und Business & Life Coach


Seminarort

Kama Tantra Workshop im Wandel-Raum in Wuppertal

Wandel-Raum
Rheinstraße 53A
42117 Wuppertal

Wuppertal liegt zentral in Nordrhein-Westfalen (NRW) und ist von Aachen, Bochum, Duisburg, Köln, Düsseldorf, Dortmund und Essen aus leicht zu erreichen.


Uhrzeiten

Freitag: 19.00 – 22.30 Uhr

Samstag:  10.00 – 22.30 Uhr

Sonntag: 10.00 – 17.00 Uhr


Unterkunft und Verpflegung

Wir laden dich herzlich ein am Samstagabend nach dem Ritual in Gemeinschaft zu übernachten im Wandel-Raum. Bring einfach deinen Schlafsack oder dein Bettzeug mit. Wenn Du eher einen Rückzugsort für dich brauchst, kannst du die Nacht auch zu Hause oder anderswo verbringen. Tu, was sich für dich richtig anfühlt.

Tee und Wasser sowie kleinere Snacks für zwischendurch gibt es vor Ort. Mittags wird es eine lange Mittagspause geben, in der du entweder selbst Mitgebrachtes im Seminarraum essen kannst, oder du kannst dir was zu essen bestellen, um dich zu stärken.


Kosten

Seminargebühr: 350 € – Frühbucher-Tarif bis 30 September: 320 €

(Verpflegung und Unterkunft nicht inbegriffen)

Übernachtung im Seminarraum 15 € pro Person/Nacht

Wir finden es wichtig, dass auch Menschen in einer prekären finanziellen Situation an unseren Seminaren teilnehmen können. Deshalb bieten wir bei unseren Veranstaltungen immer einen Platz zu einem ermäßigten Preis an. Wenn du glaubst, dass du dafür in Frage kommst, kontaktiere uns bitte.

Ermäßigung für Studierende

Wir wollen jungen Menschen den Zugang zur tantrischen Selbsterfahrung erleichtern. Deshalb bieten wir Studierenden einen Rabatt von 20% auf die volle Teilnahme-Gebühr für unsere Wochenendseminare.

Bedingungen:

  • Gültiger Studierendenausweis oder Immatrikulationsbescheinigung
  • Gilt für Vollzeitstudierende bis 30 Jahre
  • Begrenzte Plätze pro Workshop verfügbar

So funktioniert’s:

Schick uns einfach eine E-Mail (info@kamatantra.eu) mit einem Nachweis deiner Studienberechtigung und gib an, an welchem Workshop du teilnehmen möchtest. Wir melden uns zeitnah bei dir.


Anmeldung

Alle Anmeldungen sind verbindlich. Bevor du dich für ein Seminar anmeldest, lies bitte die Stornierungsbedingungen und den Verhaltenskodex von Kama Tantra.

Wir freuen uns, wenn wir uns vorher mit dir unterhalten können. Dabei können wir uns kurz kennenlernen und wir erzählen dir gerne mehr über Kama Tantra und über diesen Workshop.

Melde dich jetzt an mit unserer Ticketmodule  und mache den ersten Schritt auf dem Weg zu einem ausgeglicheneren und erfüllteren Leben.

© Kama Tantra